harmonisches Zusammenwirken von Muskeln etwa bei der Mimik, beim Gehen (Bewegungsapparat) oder Sehen (Augenmuskeln, räumliches Sehen), das meistens in der Kleinkindphase erlernt wird.
- Gestörte Koordination (siehe Koordinationsstörungen) bewirkt z.B. ruckartige bzw. fahrige Bewegungen, Krampf, Verspannungen oder Schielen, kann aber
- durch Training, Gymnastik etc. gebessert werden.
Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Wort für ein Zusammenwirken oder gegenseitiges Abstimmen verschiedener Faktoren, Glieder oder Organisationen verwendet. Typische Beispiele sind:
Koordination bedeutet wörtlich (nach seinen zwei lateinischen Wortteilen) Zuordnung oder Beiordnung, wovon auch das Fachwort Koordinate abgeleitet ist.
- Störungen sind entweder durch annehmende Geduld der Umgebung günstig beeinflussbar, oder erfordern spezielle Therapien.
- eine gestörte Koordination einen Verlust an Wirkungsgrad mit sich,
- meist auch an Zufriedenheit der Beteiligten (Kunden, Mitarbeiter, Arbeitnehmer, Beamte, Bürger ...).
- In der Chemie bedeutet Koordination auch die Zusammensetzung und den Aufbau chemischer Verbindungen.
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