Geprägt wurde der Begriff Mitte der 1980er-Jahre in den USA von dem marketing-Experten Jay C. Levinson. Sein Guerilla-marketing-Handbuch erschien 1984 und wurde 1996 auf Deutsche Verhältnisse über
Guerilla-marketing bezeichnet die Wahl undogmatischer, ungewöhnlicher Aktionen im marketing, die mit untypisch geringem Mitteleinsatz eine große Wirkung versprechen.
Mit einem sehr kleinen Etat wird das Medium oder der Absatzkanal gewählt, der jeweils günstig zu erhalten ist. Ungewöhnliche Me
Beispiele sind etwa Kooperationsgeschäfte mit großen lateral im Markt tätigen unternehmen, der Aufkauf von Rest-Werbesekunden in den Medien, das Verfassen von Leserbriefen oder das Abhalten von Podiumsdiskussionen und Gründung politischer Initiativen mit dem Ziel, das eigene Angebot herauszustellen. Die Grenze zu kon“) ist dabei oft fließend.
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