Erste bekannte Ganzreklame in Deutschland war der Zug Triebwagen 329 + Beiwagen 1329 der Üs
In Deutschland begann die Ganzreklame bei S, ab Mitte der 1970er war sie bei den meisten Verkehrsbe
Wegen des hohen Aufwandes der kompletten Lackierung (zweimal bzw. plus Dekaschierung bei Vollverklebung nach Laufzeitende!) verbleibt die Ganzreklame meist für längere Zeit auf den Fahrzeugen.
Derart gestaltete Fahrzeuge sollen sich vorallem vom gewohnten Erscheinungsbild eines bewegten Verkehrsteilnehmers abheben. Die Fahrzeuggestaltung sollte bereits im Kreationsentwurf die für das Verkehrsunternehmen typischen Farbe und Beschriftungen berücksichtigen, sodass der Passant auf die deutliche Veränderung aufmerksam wird.
- Fensterlochfolien
- teilbedruckte Transparentfolien sowie
- konturgeschnittene "Folienplotte" auch "geplottete Folien" genannt.
Meist bleiben die Seitenfenster frei, in einigen Fällen wird hier jedoch teildurchsichtige Folie verwendet. Gebräuchlich sind hiebei:
- Lackierung,
- Folierung ("Fahrzeugvollbeklebung") oder
- Beschriftung und
-
- zusätzlicher Aufbauten und anderer Elemente wie etwa Fahnen, Schleifen und dergleichen.
Die Ganzreklame, auch VollWerbung, ist eine besondere Form der VerkehrsmittelWerbung, bei der Fahrzeuge in Ihrer Ganzheit für die Werbebotschaft gestaltet werden, realisiert mittels
Naturgemäß werden Fahrzeuge mit vorhersehbarer Route gewählt, um die anzusprechende ZielGruppe genauer bestimmen zu können. Es werden daher meist Fahrzeuge des öffentlichen Personen-Nahverkehrs wie Busse oder S aber auch Taxis sowie urbane Mietwägen mit dieser aufwendigen Werbeform gestaltet.
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